Play: freies Spiel, besonders bei jüngeren Kindern, freie Übernahme verschiedener Rollen, stärkt besonders das I, Erlernung der Bedeutung verschiedener Rollen und wie diese sich im Umgang miteinander verhalten, Rollenübernahme wird durch wiederholtes Ausprobieren stark gefördert , Rollenübernahme: Fähigkeit sich in andere hineinzuversetzen und sich selbst aus deren Perspektive zu betrachten, Wichtig für die Identitätsentwicklung, da sich die Me's nur durch Reflektion entwickeln können, wenn man sich so wahrnimmt, wie andere das tun, Erst dadurch kann man sich selbst definieren, Game: eine Art Wettkampf, ein Spiel nach Regeln , fördert insbesondere die Me's, da die Einhaltung bestimmter Regeln trainiert, Jede*r muss in der Lage sein die eigene Rolle zu erhalten, während die anderen Rollen trotzdem im Hinterkopf vorhanden sind und theoretisch sofort angenommen werden können, Me: mehrere verschiedene, mit Freuds Über-Ich vergleichbar, zuständig für Moralvorstellungen, gezielte Rollenübernahme und Reflexion, Kontrolle über das spontane I , I: nur eins, Mit Freuds Es zu vergleichen, spontan, impulsiv, zuständig für den Ausdruck persönlicher Bedürfnisse, Self: entsteht wenn I und Me's im Gleichgewicht vorliegen, entwickelte, stabile Persönlichkeit, Benötigt für die Entstehung Play und Game,
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Kl. 12
Pädagogik
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