Movierung, Explizite Ableitung einer femininen Personenbezeichnung von einer maskulinen Basis., Sexus, Biologische Geschlechtskategorie außerhalb der Grammatik., Infantilität, Häufiger Vorwurf gegen manche weibliche Berufsbezeichnungen., generisch, Eigenschaft einer Personenbezeichnung, die geschlechtsübergreifend verwendet wird., Asymmetrie, Sprachliches Ungleichgewicht zwischen den Geschlechtern., Feminatywy, Sammelbegriff für weibliche Berufs- und Funktionsbezeichnungen im Polnischen., Nominalmarkierung, Art der Markierung durch vorangestellte Wörter wie pani oder kobieta., lexeminhärent, Form der Kennzeichnung, bei der das Geschlecht bereits im Wort selbst enthalten ist., Androzentrismus, Vorherrschende männliche Perspektive in der Sprache., Usus, Gewohnheitsmäßiger bzw. üblicher Sprachgebrauch in einer Gemeinschaft., Derivat, Fachwort für ein von einem anderen Wort abgeleitetes Wort., Prestige, Gesellschaftliches Ansehen, das femininen Berufsformen im Polnischen oft abgesprochen wird., binär, Bezeichnung für eine Einteilung in genau zwei feste Kategorien, etwa männlich und weiblich., Asterisk, Fachsprachliche Bezeichnung für das Sternchen in Formen wie „Student*innen“., Doppelnennung, Sprachliche Form, bei der beide Geschlechter ausdrücklich genannt werden, etwa „Studentinnen und Studenten“., Hyperkorrektur, Bezeichnung für eine übertriebene, sprachlich unangebrachte Korrektur wie „Mitgliederin“ oder „Gästin“., Kundschaft, Sammelbezeichnung als Alternative zu „Kundinnen und Kunden“., Reinigungskraft, Sammelbezeichnung als Alternative zu „Putzfrauen/Putzmann"., Sichtbarkeit, Angestrebter Zustand, in dem Frauen sprachlich nicht mehr übergangen werden., geschlechtsneutral, Sprachliche Eigenschaft von Formulierungen, die kein bestimmtes Geschlecht hervorheben., Sexismus, Benachteiligung, Unterdrückung, Diskriminierung (besonders der Frauen) aufgrund des Geschlechts.

Sprache und Geschlecht

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