Nach der Beobachtung verschiedener Entwicklungen bei kranken Kindern, vermuteten Wissenschaftler/innen in den 1970er Jahren erstmals Unterschiede in der Resilienz., Vor der Durchführung der ersten Studien mit Erwachsenen in den 1990er Jahren, konzentrierten sich die Untersuchungen in der Regel auf Kinder., Bis zur Bekanntgabe der Ergebnisse der Untersuchungen dazu, welche Hirnregionen an der Resilienz konkret beteiligt sind,, ist noch ein langer Weg., Bei der Bewältigung von Stresssituationen, halfen den Probanden und Probandinnen Belohnungen., Während der Erinnerung an etwas Positives, empfindet man weniger Stress., Seit Beginn der Studien, scheint sicher zu sein, dass Umwelt, Genetik und Biografie die Resilienz beeinflussen.

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