die saisonale allergische Rhinitis, allergische Entzündung der Nasenschleimhaut, die nur zu bestimmten Zeiten, etwa während des Pollenflugs, auftritt, die perenniale Rhinitis, allergischer Schnupfen, der unabhängig von der Jahreszeit ganzjährig auftreten kann, die Rhinorrhö, verstärkter Abfluss von meist dünnflüssigem Nasensekret, der Niesparoxysmus, plötzlich einsetzende Folge vieler Niesreize hintereinander, das klare Nasensekret, durchsichtiges, wässriges Nasensekret, wie es für eine Allergie typisch sein kann, die allergische Konjunktivitis, allergische Entzündung der Bindehaut mit Juckreiz, Tränen und Rötung, die Sensibilisierung, Entwicklung einer spezifischen allergischen Reaktionsbereitschaft gegen einen Stoff, die Allergenexposition, Kontakt mit einem Stoff, der eine allergische Reaktion auslösen kann, die Pollenbelastung, Menge allergieauslösender Pollen in der Luft an einem bestimmten Ort und zu einer bestimmten Zeit, die bronchiale Beteiligung, Mitbetroffenheit der unteren Atemwege bei einer allergischen Erkrankung, das Wheezing, pfeifendes Atemgeräusch infolge verengter Atemwege, die Anaphylaxie, schwere allergische Sofortreaktion des ganzen Körpers mit möglicher Lebensgefahr, das Angioödem, rasch entstehende tiefe Schwellung, zum Beispiel von Lippen, Zunge oder Rachen, die einseitige Symptomatik, Beschwerden, die ausschließlich auf einer Körperseite auftreten und für einfachen Heuschnupfen untypisch sind, das purulente Nasensekret, eitriges Nasensekret als möglicher Hinweis auf eine Infektion, die systemische Antihistaminikatherapie, Behandlung mit einem Antihistaminikum, das nach der Einnahme im gesamten Körper wirkt, der H1-Rezeptorantagonist, Wirkstoff, der die Wirkung von Histamin an H1-Rezeptoren blockiert, das lokale Antihistaminikum, Antihistaminikum, das direkt an Nase oder Auge angewendet wird, die intranasale Applikation, Anwendung eines Arzneimittels innerhalb der Nase, die korrekte Sprühtechnik, richtige Haltung und Betätigung eines Nasensprays für eine wirksame und schonende Anwendung, die Sedierung, dämpfende Wirkung mit Müdigkeit, verlangsamter Reaktion oder Schläfrigkeit, die individuelle Reaktionsfähigkeit, persönlich unterschiedlich starke Beeinträchtigung von Aufmerksamkeit und Reaktion durch ein Arzneimittel, die Fahrtüchtigkeit, Fähigkeit, ein Fahrzeug sicher zu führen, keine absolute Wachheitsgarantie, Hinweis, dass auch ein wenig sedierendes Arzneimittel Müdigkeit nicht bei jeder Person sicher ausschließt, die schwere Leberfunktionsstörung, deutlich eingeschränkte Leberleistung mit möglichem Einfluss auf den Arzneimittelabbau, die Dosisanpassung bei Nierenfunktionsstörung, Änderung der Dosis oder des Einnahmeabstands entsprechend der Nierenleistung, der Hautallergietest, diagnostischer Test, bei dem mögliche Allergene auf oder in die Haut gebracht werden, das Absetzen vor einem Allergietest, rechtzeitiges Pausieren eines Antihistaminikums, damit das Testergebnis nicht unterdrückt wird, die symptomlokalisierte Auswahl, Wahl einer lokalen oder systemischen Behandlung danach, wo und wie umfassend Beschwerden auftreten, die saisonale Wiederkehr, erneutes Auftreten derselben Beschwerden zu einer bestimmten Jahreszeit als Hinweis auf eine Pollenallergie

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