die oberflächliche Schnittwunde, durch einen scharfen Gegenstand verursachte Verletzung, die auf obere Gewebeschichten begrenzt ist, der Wundmechanismus, Art und Ablauf der Verletzung einschließlich des beteiligten Gegenstands und der einwirkenden Kraft, die Wundtiefe, Ausmaß, in dem eine Verletzung in das Gewebe hineinreicht, die klaffenden Wundränder, Wundränder, die deutlich auseinanderweichen und nicht von selbst aneinanderliegen, die persistierende Blutung, Blutung, die trotz ausreichend langer und korrekter Kompression fortbesteht, die pulsierende Blutung, stoßweise im Rhythmus des Herzschlags austretendes Blut als möglicher Hinweis auf eine Arterienverletzung, der Fremdkörper, Material, das nach einer Verletzung in der Wunde zurückgeblieben ist, die Wundkontamination, Verunreinigung einer Wunde durch Schmutz, Keime oder Fremdmaterial, die Biss- oder Stichverletzung, durch Zähne oder einen spitzen Gegenstand verursachte Verletzung mit erhöhtem Infektionsrisiko, die Sensibilitätsprüfung, Kontrolle, ob Berührungen im Bereich jenseits der Wunde normal wahrgenommen werden, die motorische Funktion, Fähigkeit, den betroffenen Körperteil willentlich und mit normaler Kraft zu bewegen, die periphere Durchblutung, Blutversorgung der körperfernen Bereiche unterhalb einer Verletzung, die Sehnenverletzung, Schädigung einer Sehne, die Muskelkraft auf einen Knochen überträgt, die neurovaskuläre Schädigung, Verletzung von Nerven und/oder Blutgefäßen, die Wundantisepsis, Verminderung oder Abtötung von Krankheitserregern in einer Wunde durch ein geeignetes Antiseptikum, das Antiseptikum, Mittel zur örtlichen Bekämpfung von Mikroorganismen auf lebendem Gewebe, das Octenidin, antiseptischer Wirkstoff zur Behandlung geeigneter oberflächlicher Wunden, das Phenoxyethanol, antimikrobiell wirksamer Bestandteil, der in manchen octenidinhaltigen Präparaten enthalten ist, das Povidon-Iod, iodfreisetzender antiseptischer Wirkstoff zur Behandlung geeigneter Haut- und Wundbereiche, die vollständige Benetzung, lückenloses Befeuchten der gesamten zu behandelnden Wundoberfläche, die Einwirkzeit, Zeitspanne, während der ein Präparat am Anwendungsort verbleiben muss, um ausreichend zu wirken, die sterile Wundabdeckung, keimfreie Abdeckung mit Pflaster oder Verband zum Schutz der Wunde, unter Druck ins Gewebe einbringen, eine Lösung gewaltsam in tieferes Gewebe drücken; ein zu vermeidender Anwendungsfehler, die gleichzeitige Anwendung vermeiden, zwei möglicherweise unverträgliche Präparate nicht zusammen an derselben Stelle anwenden, das Dexpanthenol, Wirkstoff, der die Regeneration oberflächlich geschädigter Haut unterstützen kann, die Wundheilungsstörung, verzögerte oder krankhaft veränderte Heilung einer Wunde, die lokalen Infektionszeichen, zunehmende Rötung, Wärme, Schwellung, Schmerzen oder Eiter im Wundbereich, die lymphangitische Rötung, streifenförmige Rötung entlang einer Lymphbahn als mögliches Zeichen einer sich ausbreitenden Infektion, die Tetanus-Grundimmunisierung, erste Impfserie, mit der ein grundlegender Schutz gegen Wundstarrkrampf aufgebaut wird, die postexpositionelle Tetanusprophylaxe, Impf- und gegebenenfalls Immunglobulinmaßnahmen nach einer Verletzung abhängig von Wunde und Impfstatus

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