eine postpartale Depression nach der Entbindung entwickeln, gedrückte Stimmung, Interessen- und Appetitverlust auf:weisen, Schlafstörungen, erhöhte Ermüdbarkeit, Wertlosigkeits- und Schuldegefühle auf:weisen, Suizidgedanken und -hanlungen aufweisen, mindestens 5 Symptome sind über mindestens 2 Wochen zwei Wochen vorhanden, die Diagnose einer PPD stellen, differenzialdiagnostisch gegen postpartalen Blues und postpartale Psychose abgegrenzt werden, postpartaler Blues: mit leichten depressiven Verstimmungen, Traurigkeit und Irritierbarkeit einher:gehen, postpartaler Blues: bei 20 bis 50 % aller Wöchnerinnen in den ersten Wochen nach der Geburt auf:treten, postpartaler Blues: meist spontan innerhalb weniger Stunden oder Tage wieder verschwinden, postpartale Psychose: bei 0,1 bis 0,2 % + sich in den ersten Wochen nach der Geburt zeigen, postpartale Psychose: Halluzinationen, Gedankeneingebung, zielloses Verhalten und Wahnvorstellungen, PPD: dabei besteht Therapiebedarf

PPD: postpartale Depression

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