Wie charakterisiert Thompson das Verhältnis von „Herrschaftswissen“ zu Bildungsplänen?, Bildungspläne neutralisieren Herrschaftswissen durch partizipative Erstellung., Bildungspläne verkörpern Herrschaftswissen durch standardisierte Vorgaben., Herrschaftswissen wird ausschließlich außerhalb von Bildungsplänen produziert., Bildungspläne können Herrschaftswissen reproduzieren, ohne es intendiert zu haben., Welche Aussagen zur „vertikalen Übersetzung“ treffen zu?, Sie involviert die Vermittlung von Politik in Praxis (z.B. Bildungspläne)., Sie garantiert eine 1:1-Umsetzung theoretischer Vorgaben., Sie ist geprägt durch Machtasymmetrien., Sie erfordert kritische Reflexion seitens der Pädagog*innen., Was kennzeichnet „Bottom-up-Methoden“ nach Thompson?, Priorisierung praktischen Wissens über Expertentheorien., Sie ersetzen vollständig staatliche Bildungsvorgaben., Sie basieren auf technokratischen Steuerungsmodellen., Sie fördern pädagogische Dissensfähigkeit., Warum ist der „professionelle Habitus“ laut Thompson prekär?, Weil er ausschließlich durch universitäre Bildung geprägt wird., Weil er im Spannungsfeld von Systemzwängen und Autonomie steht., Weil er durch Deprofessionalisierungsprozesse bedroht ist., Weil er keine emotionale Dimension beinhaltet., Welche Funktion hat „Intersubjektivität“ in Fortbildungen?, Sie ermöglicht kollektive Sinnaushandlung., Sie dient der Hierarchisierung von Wissen., Sie relativiert individuelle Deutungshoheit., Sie ist Voraussetzung für pädagogische Sprachgemeinschaften.

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