Richtig, Faust wurde vom Osterchor und den Kirchenglocken vom Selbstmord abgehalten., Mephisto betritt beim ersten Mal in Gestalt eines Pudels Fausts Haus., Die Verwendung des Namens Margarete bzw. Gretchen sagt etwas über ihre jeweilige Situation aus., Mephisto schließt eine Scheinwette mit dem Herrn ab. , Mephisto kann unter anderem Teufel, Nihilist oder Teil von Faust selbst interpretiert werden., Faust zeigt stellenweise Züge eines Borderliners., Faust und Mephisto befinden sich in einem Abhängigkeitsverhältnis., Margarete kann als ebenbürtige Gegenspielerin von Mephisto gesehen werden., Die Stimme im Dom kann als Geist oder auch Gretchens Gewissen gedeutet werden., Mephisto ist gerne sarkastisch., Falsch, Faust lässt sich auf einen Pakt mit Mephisto ein. , Am Ende ist Gretchens Seele verloren, da sie ihr Kind ermordet hat., Die Verwendung der Namen Margarete bzw. Gretechen geschieht rein zufällig., Mephisto ist nicht auf Faust angewiesen., Der Herr und Mephisto sind ebenbürtige Wettpartner., Für Mephisto sind die Menschen Wesen, die stets auf den rechten Weg zurückfinden., Goethe verfasste Faust I innerhalb eines einzigen Jahres., Margarete wird am Ende von Faust gerettet., Faust macht es Spaß, sich mit Wagner zu unterhalten., in Auerbachs Keller bestätigt sich das Menschenbild des Herrn..

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